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01/09
kategorie · disk-arrays · live preise
kategorie · 7C1EB46E

Disk-Arrays.

ab
testsieger
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01/09
spaaro-redaktion

Empfehlung: Hewlett Packard Enterprise Commvault HyperScale X 24-drive Node - Abonnement-Lizenz (5 Jahre) + 5 Jahre 24 x 7 Premium-Support - 1 Knoten - HPE Complete - ESD (R7K62AAE).

Unser bestbewertetes Modell dieser Kategorie — Stand heute, basierend auf 0 Test- und User-Quellen.
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Disk-Arrays · Testsieger Hero
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TESTSIEGER
HP Enterprise

Hewlett Packard Enterprise Commvault HyperScale X 24-drive Node - Abonnement-Lizenz (5 Jahre) + 5 Jahre 24 x 7 Premium-Support - 1 Knoten - HPE Complete - ESD (R7K62AAE)

ab (3 Shops)
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Disk-Arrays: Massenspeicher mit RAID-Schutz

Ein Disk-Array fasst mehrere Festplatten in einem System zusammen und bietet dadurch deutlich mehr Sicherheit als Einzellaufwerke. Die integrierten RAID-Optionen schützen Ihre Daten, selbst wenn eine Platte ausfällt. Auf Spaaro vergleichen Sie Preise für NAS-Modelle wie LaCie 2big oder QNAP: von 2-Bay für Zuhause bis zu Enterprise-Lösungen.

03/09
redaktion · stand heute

Top 5 Vergleichstabelle.

Worauf kommt es bei Disk-Arrays an?

Schächte und Kapazität: Die Anzahl der Einschübe bestimmt, wie viel Speicherplatz du maximal nutzen kannst. Von 2 bis 8 Schächten ist alles vertreten.

RAID-Modi: Nicht jedes System unterstützt alle RAID-Level. Achte darauf, ob RAID 5, 6 oder 10 für dich relevant sind.

Anschlüsse: USB 3.2 Gen 2, eSATA oder 2.5/10GbE-Netzwerk machen beim Durchsatz einen großen Unterschied.

NAS vs. reines Array: NAS-Systeme wie QNAP oder Synology bieten Filesharing und Virtualisierung. Pure Arrays wie das QNAP TL-D800C sind Erweiterungen für bestehende Systeme.

Gigabit vs. 2.5GbE: Für normale Dateifreigaben reicht Gigabit. Bei vielen gleichzeitigen Zugriffen lohnt sich 2.5GbE.

#1 SIEGER
Hewlett Packard Enterprise Commvault HyperScale X 24-drive Node - Abonnement-Lizenz (5 Jahre) + 5 Jahre 24 x 7 Premium-Support - 1 Knoten - HPE Complete - ESD (R7K62AAE)
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HP Enterprise
Hewlett Packard Enterprise Commvault HyperScale X 24-drive Node - Abonnement-Lizenz (5 Jahre) + 5 Jahre 24 x 7 Premium-Support - 1 Knoten - HPE Complete - ESD (R7K62AAE)
#2
Toshiba N300 3.5 14 TB Serial ATA III (HDWG51EEZSTA)
Toshiba N300 3.5 14 TB Serial ATA III (HDWG51EEZSTA)
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Toshiba
Toshiba N300 3.5 14 TB Serial ATA III (HDWG51EEZSTA)
#3
LaCie 1big Dock STHS10000800 - Festplatten-Array - 10 TB - 1 Schächte (SATA-600) - HDD 10 TB x 1 - USB 3.1, Thunderbolt 3 (extern) - mit 5 Jahre Servicevertrag für Datenwiederherstellung
LaCie 1big Dock STHS10000800 - Festplatten-Array - 10 TB - 1 Schächte (SATA-600) - HDD 10 TB x 1 - USB 3.1, Thunderbolt 3 (extern) - mit 5 Jahre Servicevertrag für Datenwiederherstellung
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Lacie
LaCie 1big Dock STHS10000800 - Festplatten-Array - 10 TB - 1 Schächte (SATA-600) - HDD 10 TB x 1 - USB 3.1, Thunderbolt 3 (extern) - mit 5 Jahre Servicevertrag für Datenwiederherstellung
#4
Seagate Skyhawk AI 16TB, Video Internal Hard Drive, 3.5", SATA, 6Gb/s, 256MB Cache, for DVR/NVR Security Camera System, Data Rescue Service (ST16000VE004)
Seagate Skyhawk AI 16TB, Video Internal Hard Drive, 3.5", SATA, 6Gb/s, 256MB Cache, for DVR/NVR Security Camera System, Data Rescue Service (ST16000VE004)
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Seagate
Seagate Skyhawk AI 16TB, Video Internal Hard Drive, 3.5", SATA, 6Gb/s, 256MB Cache, for DVR/NVR Security Camera System, Data Rescue Service (ST16000VE004)
#5
LaCie 2big RAID 16TB Disk-Array Desktop Schwarz (STHJ16000800)
LaCie 2big RAID 16TB Disk-Array Desktop Schwarz (STHJ16000800)
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Lacie
LaCie 2big RAID 16TB Disk-Array Desktop Schwarz (STHJ16000800)
Spaaro-Score
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Preis ab
€ 1380
€ 498
€ 654
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Marke
HP Enterprise
Toshiba
Lacie
Seagate
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Drop
04/09
redaktion

Kaufberatung.

↘ inhalt
01. 1. Grundlagen
02. 2. Darauf kommt es an
03. RAID-Level und Datensicherheit
04. Anschlüsse und Übertragungsgeschwindigkeit
05. Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit
06. Software und Verwaltung

1. Grundlagen

Ein Storage-System fasst mehrere einzelne Festplatten zu einer logischen Einheit zusammen. Die Platten werden dabei über einen RAID-Controller oder ein integriertes Betriebssystem verwaltet. Durch diese Zusammenlegung entstehen Vorteile bei Geschwindigkeit, Kapazität und Ausfallsicherheit. Für Unternehmen und anspruchsvolle Privatanwender sind Disk-Arrays die bevorzugte Lösung für die sichere Speicherung größerer Datenmengen. Die Systeme unterscheiden sich deutlich in ihrer Bauweise. Einige Modelle sind als eigenständige Hardware aufgebaut, andere nutzen Software-defined Ansätze auf Standard-Servern. Die Wahl hängt vom Einsatzzweck ab.

2. Darauf kommt es an

RAID-Level und Datensicherheit

Der RAID-Level bestimmt, wie gut Ihre Daten gegen Ausfälle geschützt sind und wie viel nutzbare Kapazität übrig bleibt. RAID 1 spiegelt Daten auf zwei Platten und bietet grundlegenden Schutz, kostet aber die Hälfte der Gesamtkapazität. RAID 5 verteilt Paritätsinformationen auf alle Laufwerke und bietet Ausfallsicherheit bei einer defekten Platte. RAID 6 hält sogar zwei gleichzeitige Ausfälle aus, was bei größeren Systemen relevant wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sich vorher klar machen, welches Risiko akzeptabel ist.

Ein häufiger Fehler besteht darin, sich für einen RAID-Level zu entscheiden und die Konsequenzen für die nutzbare Kapazität zu unterschätzen. RAID 5 mit 8 Terabyte Gesamtkapazität bietet nach Abzug der Parität nur etwa 6 Terabyte nutzbaren Speicher. Nutzer übersehen diesen Umstand häufig. RAID schützt nicht vor versehentlichem Löschen oder Ransomware. Eine ergänzende Backup-Strategie bleibt notwendig.

Anschlüsse und Übertragungsgeschwindigkeit

Die interne und externe Schnittstelle bestimmt wesentlich, wie schnell Daten gelesen und geschrieben werden können. Ältere Systeme setzen auf SATA, neuere auf NVMe über PCIe oder Thunderbolt. Der Flaschenhals liegt oft nicht bei den Festplatten selbst, sondern bei der Anbindung. Eine schnelle SSD in einem langsamen Gehäuse bringt kaum Vorteile. Für Video-Bearbeitung oder große Datenbanken empfehlen sich Systeme mit 10-Gigabit-Ethernet oder besser.

Viele Käufer achten nur auf die Kapazität und überspringen die Prüfung der Anschlüsse. Ein Array mit 8 Schächten, aber nur einem einzelnen langsamen Port, eignet sich für durchschnittliche Desktop-Nutzung. Für professionelle Workloads ist es jedoch ungeeignet. Wer nicht genau weiß, welchen Durchsatz er braucht, sollte die Anforderungen seiner Anwendungen vorher dokumentieren.

Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit

Nicht jedes Disk-Array lässt sich nachträglich erweitern. Manche Systeme sind auf eine feste Anzahl von Schächten beschränkt, andere erlauben das Hinzufügen von Erweiterungsgehäusen. Die Frage der Skalierbarkeit stellt sich, wenn das initiale Volumen nicht mehr ausreicht. Einige Hersteller begrenzen die maximale Kapazität über die Firmware. Andere ermöglichen Online-Kapazitätserweiterung ohne Serviceunterbrechung.

Der Fehler liegt darin, ein System am Anfang knapp zu dimensionieren, um Kosten zu sparen. Erweiterungen sind oft teurer als die initiale Investition in ein etwas größeres System. Die Verwaltungssoftware muss mit Skalierungsoperationen umgehen können, ohne die Integrität der Daten zu gefährden. Vorab lohnt sich ein Blick in die Dokumentation zur Erweiterbarkeit.

Software und Verwaltung

Die Hardware ist nur ein Teil der Gleichung. Die dazugehörige Software bestimmt, wie einfach sich das Array verwalten lässt und welche Funktionen verfügbar sind. Manche Systeme bieten eine intuitive Web-Oberfläche, andere erfordern Kommandozeilenarbeit oder tieferes technisches Wissen. Features wie automatisches Monitoring, Benachrichtigungen bei Ausfällen, Snapshots und Replikation sind nicht selbstverständlich. Für den Unternehmenseinsatz fallen diese Funktionen stärker ins Gewicht als für den privaten Gebrauch.

Häufig unterschätzt wird die Langzeitverfügbarkeit von Software-Updates. Hersteller stellen den Support für ältere Modelle ein, was Sicherheitslücken oder Kompatibilitätsprobleme nach sich ziehen kann. Für den Betrieb über mehrere Jahre sollte man prüfen, wie lange der Hersteller Software-Updates verspricht.

3. Typische Fehler

Fehler 1: Die falsche Erwartung an Ausfallsicherheit. Viele Käufer gehen davon aus, dass ein RAID-System ihre Daten vollständig schützt. Das stimmt nur bedingt. RAID 5 und RAID 6 schützen vor Festplattenausfällen, aber nicht vor menschlichen Fehlern, Softwarefehlern oder Naturkatastrophen. Ohne separates Backup sind die Daten im Ernstfall trotzdem verloren. Die Lösung besteht darin, RAID als eine Verteidigungslinie zu betrachten und zusätzlich auf ein externes Backup zu setzen.

Fehler 2: Unterdimensionierung der Leistung. Wer ein Disk-Array kauft und die tatsächlichen Transferraten nicht prüft, erlebt möglicherweise eine Enttäuschung. Die beworbene Geschwindigkeit bezieht sich oft auf einzelne sequentielle Lesezugriffe unter idealen Bedingungen. Gemischte Workloads mit zufälligen Zugriffen erreichen deutlich niedrigere Werte. Realistische Benchmarks oder Tests unter echten Bedingungen helfen, Überraschungen zu vermeiden.

Fehler 3: Fehlende Planung der Kapazitätsauslastung. Neue Festplatten haben eine bestimmte Lebenserwartung. Wenn ein Array zu 90 Prozent gefüllt ist, steigt das Risiko für Leistungseinbußen und Write-Probleme. Gleichzeitig sinkt die Reserve für Neuspeicherung. Ein gutes Management bedeutet, die Auslastung regelmäßig zu prüfen und alte Drives rechtzeitig zu ersetzen, bevor sie ausfallen. Wer diesen Punkt ignoriert, gerät irgendwann in eine Situation, in der eine Kapazitätserweiterung dringend und teuer wird.

Fehler 4: Die Wahl eines Systems ohne zukünftige Flexibilität. Wer ein Einstiegsmodell wählt und erwartet, dass später einfach upgedated werden kann, wird möglicherweise enttäuscht. Manche Hersteller bieten keine Upgrade-Pfade zwischen Produktgenerationen. Datenmigration auf ein neues System ist aufwendig und birgt Risiken. Eine durchdachte Planung, die den eigenen Bedarf für die nächsten zwei bis drei Jahre berücksichtigt, spart langfristig Nerven und Geld.

4. Orientierung

Die Entscheidung für das richtige System hängt von wenigen zentralen Fragen ab. Wie viel Speicherplatz wird heute und in absehbarer Zukunft benötigt? Welche Zugriffsgeschwindigkeiten sind für die geplanten Anwendungen erforderlich? Soll das System redundant ausgelegt sein? Und wie wichtig sind einfache Verwaltung und Erweiterbarkeit?

Für Privatanwender mit moderaten Anforderungen reichen oft kompakte NAS-Systeme mit zwei bis vier Schächten und RAID 1 oder RAID 5. Für kleine Unternehmen mit höheren Anforderungen an Verfügbarkeit und Leistung kommen Systeme mit vier bis acht Schächten und dedizierten Funktionen für Backup und Replikation in Frage. Große Umgebungen erfordern Enterprise-Lösungen mit Fibre-Channel-Anbindung oder hochperformanten NVMe-Speichern.

Wer die eigenen Anforderungen ehrlich einschätzt und die genannten Fehlerquellen umgeht, findet ein System, das zuverlässig seinen Dienst tut. Ein solches Speichersystem stellt eine langfristige Investition dar. Zeit in die Planung zu investieren spart später unnötigen Aufwand und vermeidet teure Korrekturen.

05/09
die wichtigsten begriffe
UVP
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers — selten der reale Marktpreis.
Tiefstand
Der niedrigste Preis der letzten 12 Monate.
Spaaro-Score
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06/09
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Alle 116 Modelle.

116 treffer SORT: POPULARITY
07/09
kategorie-index · 12 monate

Was Disk-Arrays gerade kostet.

Durchschnittspreis aller Modelle. Stand: heute.

Preislandschaft für Disk-Arrays

Einsteiger-Lösungen starten bei etwa 500 Euro. Das Synology DX517 zeigt, was man bekommt: ein 5-Schacht-Gehäuse ohne Festplatten für den eigenen Zusammenbau.

Im mittleren Segment bewegen sich fertige RAID-Systeme zwischen 800 und 1500 Euro. Die LaCie 2big RAID mit 16TB gibt es ab 882 Euro, QNAP-NAS-Systeme ab 1341 Euro.

Premium-Systeme mit 40TB und dediziertem Support kosten ab 2000 Euro. Die LaCie 2big Dock mit Servicevertrag liegt bei 2009 Euro, HPE-HyperScale-Lösungen für Unternehmen starten bei 1380 Euro.

Für reine Festplatten ohne Gehäuse sinken die Einstiegskosten auf unter 200 Euro. Enterprise-HDDs wie Dell- oder Toshiba-Modelle gibt es bereits ab 180 Euro.

Preisentwicklung wird geladen…

Disk-Arrays sind längst nicht nur etwas für Rechenzentren, auch Heimanwender setzen zunehmend auf professionelle Netzwerkspeicher. Bei uns vergleichen Sie Modelle von QNAP und Synology mit 2 bis 8 Schächten, dazu passende Erweiterungsgehäuse wie das Synology DX517. Die Preisspanne reicht von unter 20 Euro für einen PCIe-Adapter bis über 1300 Euro für voll ausgestattete NAS-Server. Der Einstieg ist günstig, für Redundanz und Geschwindigkeit investiert man dann gezielt. Wenn Sie mehrere Geräte im Netzwerk haben und zentralen Speicher brauchen, lohnt sich ein Blick auf unsere NAS-Server. Dort finden Sie auch Modelle mit 2.5GbE für schnellere Datenübertragung. Für PCIe-Erweiterungen und Adapterkarten bieten wir ebenfalls eine große Auswahl.

08/09
von echten leuten · echte antworten

Häufige Fragen.

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