PDA-Batterien.
Empfehlung: ANSMANN Alkaline Knopfzelle , LR44, , 1,5 Volt (V13GA).
Batterien & Akkus im Vergleich
Wiederaufladbare NiMH-Akkus und klassische Alkaline-Batterien versorgen im Alltag zahllose Geräte mit Energie. Von den verbreiteten Formaten AAA und AA über Spezialgrößen bis hin zu Knopfzellen für Armbanduhren reicht das Spektrum gängiger Energiequellen. Die Wahl des richtigen Typs hängt von der jeweiligen Anwendung und den individuellen Anforderungen ab.
Top 5 Vergleichstabelle.
PDA-Batterien: Der Einkaufsratgeber
Akku oder Einwegbatterie? Für Geräte die oft genutzt werden, lohnen sich NiMH-Akkus wie der VARTA 2100 mAh. Einweg-Alkaline sind besser für selten genutzte Geräte oder Notfälle.
Die mAh-Zahl ist entscheidend. Höhere Kapazität bedeutet längere Laufzeit zwischen den Ladezyklen. Der VARTA 2100 mAh hält deutlich länger als Modelle mit 800 mAh, besonders bei Digitalkameras und Controllern.
Knopfzellen richtig auswählen. LR44, CR2025, V344 – jede Bauform hat ihre eigene Größe und Spannung. Die ANSMANN LR44 kostet ab 2,64 Euro, die Maxell CR2025 (5 Stück) ab 5,65 Euro.
Spezialformate nicht vergessen. AAAA-Batterien für bestimmte Eingabestifte oder Medizinprodukte bietet nicht jeder Händler an. ANSMANN führt sie im 2er-Blister ab 3,44 Euro.
Unterschiedliche Shops, unterschiedliche Preise. Identische Markenbatterien kosten je nach Anbieter deutlich unterschiedlich. Die Spanne bei VARTA NiMH-Akkus reicht von 9,66 bis 13,45 Euro, ein Vergleich spart hier bares Geld.
Kaufberatung.
Glossar.
Alle 282 Modelle.
Was PDA-Batterien gerade kostet.
Preislandschaft für PDA-Batterien
Einweg-Batterien kosten bereits ab 2,60 Euro. Knopfzellen und kleine Spezialbatterien fallen in dieses Segment. Wiederaufladbare NiMH-Akkus in Mignon (AA) oder Micro (AAA) bewegen sich im Bereich von 9 bis 14 Euro. Bekannte Hersteller wie Varta oder Ansmann sind in beiden Kategorien verbreitet. Günstige Einweg-Batterien eignen sich für Geräte mit niedrigem Verbrauch. Wiederaufladbare Akkus kosten meist das Zwei- bis Fünffache. Spezialwerkzeuge mit fest verbauten Akkus sind ab etwa 38 Euro zu haben. Dort sind die Akkus fest verbaut und nicht separat wechselbar. Für den normalen Hausgebrauch genügen Akkus von 9 bis 15 Euro. Hochkapazitive Akkus mit 2100 mAh kosten kaum mehr als Modelle mit 800 mAh. Der Aufpreis für Markenqualität liegt meist bei nur 1 bis 3 Euro. Günstige No-Name-Produkte werden in dieser Kategorie kaum gelistet.
Akkus oder Einwegbatterien – was lohnt sich?
Bei den wiederaufladbaren Modellen sticht VARTAs RECHARGE ACCU Recycled-Serie heraus, die Kapazitäten bis 2100 mAh bieten. Für Geräte mit niedrigem Verbrauch wie Fernbedienungen oder Uhren reichen alkalische Zellen von ANSMANN völlig aus. Die LR44-Knopfzelle etwa ist ein typischer Ersatz für Armbanduhren und kleine Elektronik.
Falls Ihr PDA einen speziellen Lithium-Akku benötigt, prüfen Sie vorher die Volt-Zahl. Abweichungen können das Gerät beschädigen.
Für den regelmäßigen Einsatz lohnt sich die Investition in NiMH-Akkus mit Schnellladegerät. Wenn Sie stattdessen Alkaline-Batterien in großen Mengen suchen, werden Sie dort fündig. Unser Vergleich zeigt: Batterien von VARTA und ANSMANN halten deutlich länger als No-Name-Produkte.