Druckerserver.
Empfehlung: HPE EPACK 4YR PC 24X7 ED/RLEARPAS F/ DEDICATED NETWORK (H8EY8E).
HPE EPACK 4YR PC 24X7 ED/RLEARPAS F/ DEDICATED NETWORK (H8EY8E)
Druckerserver – Netzwerkdruck effizient organisieren
Druckerserver machen jeden Drucker netzwerkfähig, auch ältere Modelle ohne eigene LAN-Schnittstelle. Bei uns finden Sie dedizierte Hardware-Lösungen von HPE und Epson für professionelle Büroumgebungen. Das Sortiment deckt Einstiegsgeräte bis hin zu Managed Services mit 4-Jahres-Laufzeit ab. Preise starten bei 576 Euro, wobei die Gesamtkosten über Vertragslaufzeit stark variieren. Für Unternehmen mit gemischten Druckerlandschaften besonders relevant.
Druckerserver – zentrale Druckerverwaltung für Teams
Wenn mehrere Mitarbeiter auf einen Drucker zugreifen müssen, lohnt sich ein Druckerserver. Er verbindet USB-Drucker mit dem Netzwerk und schafft die Grundlage für gemeinsames Drucken ohne Verzögerungen. Unser Sortiment umfasst professionelle Lösungen von Epson und HPE, von einfacher Hardware bis zu Full-Service-Paketen mit Vor-Ort-Service. Die Preisspanne ist groß: von unter 600 Euro für Basisgeräte bis über 76.000 Euro für umfassende Service-Verträge. Passen Sie die Wahl an Ihre Teamgröße und Drucklast an.
Top 5 Vergleichstabelle.
Druckerserver: Die wichtigsten Infos im Überblick
Ein Druckerserver macht jeden USB-Drucker netzwerkfähig. Das ist sinnvoll, wenn mehrere Kollegen drucken sollen und kein WLAN-Drucker vorhanden ist.
Die wichtigsten Kaufkriterien:
1. Anschlusstyp prüfen USB-Anschluss ist Standard. Manche Modelle bieten auch Parallel- oder serielle Ports für ältere Drucker. Der DIGITUS Fast Ethernet Printserver bringt z.B. einen Parallel-Port mit.
2. Netzwerk oder direkt? Ethernet-Printserver werden ins LAN eingebunden und erlauben das Drucken von jedem Rechner im Netzwerk. Die Einrichtung erfolgt meist über Webinterface oder Software.
3. Drucker-Kompatibilität Nicht jeder Printserver arbeitet mit jedem Drucker zusammen. Drucker mit PostScript-Unterstützung oder Fax-Funktionen können hingegen Probleme bereiten.
Preisrahmen: Einfache Modelle kosten etwa 30 Euro, Modelle mit mehreren Ports oder WLAN liegen bei 60-150 Euro.
Wofür braucht man das konkret? Wenn im Büro ein alter Drucker steht, der nur per USB funktioniert, macht ein Printserver diesen für alle Netzwerk-Nutzer verfügbar. Ohne dass jemand den Drucker direkt per Kabel anschließen muss.
Glossar.
Alle 74 Modelle.
Was Druckerserver gerade kostet.
Preislandschaft Druckerserver
Druckerserver starten bei etwa 50 Euro für einfache USB-basierte Modelle. Diese reichen für einzelne Drucker im Heimnetzwerk.
Zwischen 100 und 300 Euro gibt es duale Print-Server mit Ethernet und USB. Geeignet für Büros mit zwei Druckern und Basisansprüchen.
Ab 300 Euro beginnt die Mittelklasse mit Managed Print-Servern. Hier sind Funktionen wie Druckjob-Management, SNMP-Monitoring und Multi-Port-Lösungen üblich.
Enterprise-Modelle wie der Epson Druckserver (ab 576 Euro) bieten Gigabit-Ethernet und tiefe Integration in Großformatdrucker. Das rechtfertigt den höheren Preis für professionelle Umgebungen.
Wer mehr als 1.000 Euro investiert, bekommt meist rackmontierbare Lösungen mit Redundanzfunktionen. Für kleine Teams lohnt sich das selten.
Druckerserver bei Spaaro: das Wichtigste in Kürze
Druckerserver machen Drucker im Netzwerk verfügbar, vom kompakten Epson-Modul für Büros bis zu HPE Enterprise-Paketen für IT-Infrastrukturen. Das Sortiment umfasst auch Etikettendrucker wie den TSC TE210 und mobile Bondrucker von Bixolon für unterwegs. Lexmark- und HP-Nutzer finden hier passende Toner und Service-Optionen.
Beim Kauf zählen Netzwerkgeschwindigkeit, Protokollkompatibilität und Durchsatz. Für industrielle Messaufgaben empfehlen sich unsere Drucksensoren und Wandler. Mehr Auswahl findest du in verwandten Kategorien wie Etikettendrucker oder Laserdrucker.