Bildsensoren – Was du über die Hersteller wissen musst
Bildsensoren sind das Herzstück jeder Kamera. Größe und Technologie bestimmen, wie viel Licht eingefangen wird und wie rauscharm die Aufnahmen sind.
Sony fertigt CMOS-Sensoren für eigene Kameras und Drittanbieter. EXMOR R steht für rückseitig belichtete Sensoren mit besserer Lichtausbeute. Im Camcorder-Bereich etabliert.
Nikon verwendet eigene Sensoren in Spiegelreflexkameras. Die D5600 bietet einen 24-Megapixel-APS-C-Sensor mit gutem Dynamikumfang. Die D7200 richtet sich an anspruchsvollere Fotografen.
Pentax verbaut Vollformat-Sensoren mit besonders hoher Auflösung. Die K-1 Mark II arbeitet mit Pixel-Shift-Technologie für maximierte Detailauflösung. Nischenmarkt mit treuer Fangemeinde.
Canon setzt auf eigens entwickelte CMOS-Sensoren. Gute Farbwiedergabe ab Werk. Die PowerShot SX280 nutzt einen kleinen 1/2,3-Zoll-Sensor für kompakte Bauweise.
Kodak setzt auf Einstiegsensoren in einfachen Kameras. Die EasyShare Sport kommt mit 12 Megapixel und kleinem Sensor. Für Gelegenheitsaufnahmen ausreichend.
Raspberry bietet offizielle Kameramodule mit Sony-IMX-Sensoren. Das Camera Module 3 liefert bessere Qualität als der OV5647. Für Bastelprojekte und Embedded-Systeme konzipiert.
Hailege und sainsmart vertreiben kompatible Kameramodule und Objektive für Raspberry Pi. Drittanbieter mit unterschiedlicher Qualitätskontrolle. Reviews vor Kauf prüfen.
Für welche Sensorgröße du dich entscheidest, hängt von deinem Budget und den Motivbedingungen ab.