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Motorrad-Schutzausrüstung

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Motorrad-Schutzausrüstung schützt Fahrer vor schweren Verletzungen bei Stürzen. Die Euro-Norm EN 17092 definiert Schutzklassen von AAA bis C. Diese Klassen zeigen, wie lange Kleidung Abrieb bei unterschiedlicher Geschwindigkeit standhält. Ein Helm ist das wichtigste Einzelteil. Er muss ECE 22.06 zertifiziert sein. Protektoren an Schultern, Ellbogen, Knien und Rücken mindern Aufprallkräfte. motorrad-schutzausrüstung bietet eine große Auswahl.

Kaufberater: Motorrad-Schutzausrüstung

Die wichtigsten Produkttypen

Zur Grundausstattung gehören Helme, Jacken, Hosen, Handschuhe und Stiefel. Helme gibt es als Integral-, Jethelme oder Klapphelme. Jacken und Hosen haben eingebaute Protektoren oder separate Aufsätze. Materialien wie Leder oder textiler Stoff bieten unterschiedliche Schutzniveaus. CE-zertifizierte Protektoren erfüllen festgelegte Sicherheitsstandards. Klasse AAA bietet höchsten Schutz fürRennstrecken. Klasse A kombiniert Abrieb- und Aufprallschutz. Klasse B schützt vor Abrieb, Klasse C nur vor Aufprall. Es gibt auch Nackenschützer und Airbag-Westen.

Worauf beim Kauf achten

Käufer sollten auf Zertifizierungen nach EN 17092 und CE-Prüfzeichen achten. Der Sitz muss eng anliegen, ohne zu drücken. Prüfen Sie alle Verschlüsse und Nähte auf Stabilität. Achten Sie auf reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit. Die richtige Größe von Proteitoren ist entscheidend für ihre Wirkung. Pflegehinweise verlängern die Lebensdauer der Ausrüstung. Regelmäßige Kontrolle auf Beschädigungen erhöht die Sicherheit. Testen Sie die Ausrüstung im Fachgeschäft. Vergleichen Sie Preise und Eigenschaften verschiedener Marken. Achten Sie auf atmungsaktive Materialien für warmes Wetter. Wasserdichte Schichten sind für Regentouren wichtig. Informieren Sie sich über die passende Ausrüstung für Ihren Fahrstil.

Häufige Fragen zu Motorrad-Schutzausrüstung

Welche Schutzkleidung brauche ich für Motorradfahren?

Der Helm ist das wichtigste Stück Schutzkleidung. Das Gesetz schreibt einen passenden Helm vor. Andere Kleidung schützt Arme, Beine und Rücken. Mehr Sicherheit gibt es mit Protektoren an Schultern, Knien und Ellenbogen. Weitere Infos findest du unter motorrad-schutzausrüstung.

Was bedeuten die Schutzklassen bei Motorradkleidung?

Schutzklassen reichen von AAA bis C. AAA bedeutet sehr starker Schutz. A bedeutet weniger Schutz. AAA-Kleidung hält 4 Sekunden bei 120 km/h. A-Kleidung schützt nur 1 Sekunde bei 45 km/h. Wähle Kleidung nach deinem Fahrstil.

Welche Reifen passen auf mein Motorrad?

Die Reifengröße steht auf deinem alten Reifen. Der ContiRaceAttack 2 hat 120/70 ZR17. Der MITAS TOURING FORCE-SC hat 130/70 - 12. Der Heidenau K60 Ranger hat 110/80 B19. Fragen Sie im Laden nach dem richtigen Modell.

Wie finde ich den richtigen Helm?

Der Helm muss fest sitzen. Er darf nicht wackeln. Probieren Sie mehrere Größen. Achten Sie auf das ECE-Prüfzeichen. Ein zu loser Helm schützt nicht gut. Ein zu enger Helm drückt nach kurzer Zeit.

Sind Protektoren bei jeder Jacke nötig?

Protektoren schützen Knochen und Gelenke. Eingebaute Protektoren sind praktisch. Nachrüstbare Protektoren bieten mehr Wahl. Der Rücken, die Schultern und die Ellenbogen brauchen Schutz. Auch die Hüfte und die Knie sollten geschützt sein.

Was bedeutet M+S auf Motorradreifen?

M+S bedeutet Matsch und Schnee. Solche Reifen geben mehr Halt bei kaltem Wetter. Der MITAS 3.50 - 10 hat M+S. Auch der Heidenau K60 Ranger hat M+S. Für Winterfahrten sind diese Reifen besser geeignet.

Wie pflege ich meine Schutzkleidung?

Reinigen Sie Leder mit speziellen Mitteln. Waschen Sie Textilkleidung nach Anleitung. Kontrollieren Sie Protektoren auf Risse. Ersetzen Sie beschädigte Teile sofort. Gute Pflege hält die Schutzwirkung lange.

Welche Handschuhe schützen am besten?

Handschuhe müssen Knöchel und Handrücken bedecken. Lederhandschuhe mit Verstärkung sind robust. Achten Sie auf Protektoren an den Fingerknöcheln. Gute Handschuhe lassen sich noch gut bewegen. Sie sollten nicht zu steif sein.

Warum ist sichtbare Kleidung wichtig?

Helle Farben machen Sie besser sichtbar. Reflektoren helfen bei Dämmerung und Nacht. Andere Verkehrsteilnehmer sehen Sie früher. Dunkle Kleidung birgt mehr Risiko. Tragen Sie bei Tag und Nacht helle Sachen.

Wie oft tausche ich meinen Helm aus?

Nach einem Sturz sollte der Helm immer weg. Auch ohne Unfall: Helm alle 5 Jahre tauschen. Das Material altert mit der Zeit. Die Schutzwirkung lässt nach. Prüfen Sie das Datum am Helmrand.

Welche Stiefel sind für Motorradfahren geeignet?

Motorradstiefel bedecken den Knöchel fest. Sie haben verstärkte Zehen und Fersen. Normale Wanderstiefel schützen nicht genug. Die Sohle muss rutschfest sein. Kurze Stiefel bieten weniger Schutz als hohe.

Was kostet gute Schutzkleidung?

Qualität hat ihren Preis. Ein guter Helm kostet ab 150 Euro. Komplette Kleidung liegt bei 300 bis 800 Euro. Billige Ware schützt oft weniger. Sparen Sie nicht an Sicherheit. Es geht um Ihre Gesundheit.

Wie prüfe ich, ob Protektoren noch gut sind?

Drücken Sie leicht auf den Protektor. Er sollte nicht brechen. Risse oder Verformungen sind schlecht. CE-geprüfte Protektoren sind sicherer. Tauschen Sie alte oder beschädigte Protektoren aus.

Kann ich Protektoren in normaler Kleidung tragen?

Ja, es gibt Nachrüst-Protektoren. Sie kommen unter die Jacke oder Hose. Es gibt Protektoren für Rücken, Schultern und Knie. Das ist besser als gar kein Schutz. Die Passform ist manchmal nicht so gut.

Welche Reifenmarken gibt es für Motorräder?

Bekannte Marken sind Continental, Michelin und Heidenau. Auch MITAS bietet gute Reifen an. Jede Marke hat verschiedene Modelle. Für Sport: Continental ContiRaceAttack 2. Für Tour: MITAS TOURING FORCE-SC. Fragen Sie im Fachgeschäft nach Beratung.

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