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Trainingsausrüstung für Boxen & Kampfsport

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Die richtige Trainingsausrüstung für Boxen und Kampfsport schützt vor Verletzungen und verbessert das Training. trainingsausrüstung für boxen & kampfsport bietet eine große Auswahl für Einsteiger und Fortgeschrittene.

Kaufberater: Trainingsausrüstung für Boxen & Kampfsport

Produkttypen

Die Grundausstattung umfasst mehrere Kategorien. Boxhandschuhe sind das wichtigste Zubehör für jeden Kampfsportler. Es gibt Handschuhe für den Boxsack, den Boxring und für Sparring. Trainingswesten wie die T-PRO Trainingsweste mit Wunschaufdruck bieten zusätzlichen Schutz beim Schlagtraining. Schutzausrüstung gehört ebenfalls zur Grundausstattung. Mundschutz schützt Zähne und Kiefer. Kopfbedeckungen schützen den Kopf bei Schlägen. Tiefschutz und Brustschutz sind für verschiedene Kampfsportarten erforderlich. Handbandagen stabilisieren Handgelenke und Knöchel. Trainingsbekleidung spielt eine wichtige Rolle. Tanktops wie das Jordan Mädchen Tanktop in Schwarz bieten Bewegungsfreiheit. T-Shirts wie das Nike Herren Kurzarm T-Shirt aus Baumwolle sorgen für Komfort. Trainingsjacken wie die Nike Dri-FIT Academy Pro 24 halten warm und ermöglichen Aufwärmübungen. Die richtige Kleidung variiert je nach Kampfsportart.

Worauf achten

Käufer sollten mehrere Faktoren berücksichtigen. Die Passform ist entscheidend. Zu enge Handschuhe begrenzen die Bewegungsfreiheit. Zu lose Handschuhe bieten keinen ausreichenden Schutz. Das Material beeinflusst die Haltbarkeit. Lederhandschuhe sind langlebig. Synthetische Materialien sind oft pflegeleichter. Der Verwendungszweck bestimmt die Wahl. Für Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Größen wie M-L für die T-PRO Trainingsweste. Frauen benötigen oft angepasste Schnitte. Die richtige Größe bei Bekleidung sorgt für Tragekomfort. Sportartspezifische Anforderungen sollten beachtet werden. Boxen erfordert andere Ausrüstung als Karate oder Judo. Das Budget spielt ebenfalls eine Rolle. Eine vollständige Grundausstattung muss nicht teuer sein. Qualität und Sicherheit sollten Priorität haben. Regelmäßiger Austausch von Verschleißteilen wie Bandagen ist wichtig.

Kaufberater: Trainingsausrüstung für Boxen & Kampfsport

Die Auswahl der richtigen Trainingsausrüstung für Boxen und Kampfsport beeinflusst nicht nur den Trainingserfolg, sondern ist auch essenziell für die Verletzungsprävention. Im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten ist die Belastung für Material und Körper hier extrem hoch. Scheuerbewegungen, Schweißeinwirkung und physische Schläge setzen Textilien und Schutzausrüstung einer permanenten Belastung aus. Ein fundiertes Verständnis für Materialien, Konstruktion und Einsatzbereiche hilft dabei, Fehlkäufe zu vermeiden und Ausrüstung zu identifizieren, die den spezifischen Anforderungen des Ringes, des Bodenkampfes oder des Trainingsraumes standhält.

Konstruktion und Materialwissenschaft bei Kampfkleidung

Bei der Kleidung für Kampfsportarten – sei es Boxen, Muay Thai, Brazilian Jiu-Jitsu oder MMA – muss strikt zwischen reinem Funktionstextil und technischer Schutzausrüstung unterschieden werden. Die Anforderungen an das Material weichen stark von denen herkömmlicher Fitness- oder gar Reitsportbekleidung ab.

Reißfestigkeit und Nahtverarbeitung

Kampfsportkleidung unterliegt einer mechanischen Belastung, die weit über das normale Dehnen hinausgeht. Beim Clinchen im Thai-Boxen oder beim Greifen im Jiu-Jitsu wirken enorme Zugkräfte auf die Nähte. Daher ist die Art der Nahtverarbeitung ein primäres Qualitätsmerkmal.

  • Flatlock-Nähte: Diese flachen Nähte verhindern Reizungen der Haut bei intensiver Bewegung. Sie bieten gleichzeitig eine höhere Elastizität als herkömmliche Überwurfnahten.
  • Verstärkte Zonen: Insbesondere im Bereich der Achseln und der Schrittinnenseien müssen Stoffe dehnbar sein, ohne auszuleiern. Verstärkte Einsätze an den Oberschenkeln (bei Shorts) verhindern das Reißen bei weit ausgeführten Tritttechniken (High Kicks).

Stoffzusammensetzung und Atmungsaktivität

Die Wahl des richtigen Stoffes diktiert das Tragegefühl und die Hygiene.

  • Polyester-Mischgewebe: Für das Sparring und das Training am Sandsack sind Mischgewebe mit einem hohen Polyesteranteil und Elasthan (Spandex) Standard. Sie transportieren Feuchtigkeit (Schweiß) nach außen, wo sie verdunsten kann. Im Gegensatz zu Baumwolle speichern sie das Wasser nicht in den Fasern, was das Gewicht der Kleidung konstant hält und Auskühlung verhindert.
  • Satin und Nylon: Klassische Boxshorts bestehen oft aus Satin oder Nylon. Diese Materialien sind extrem gleitfähig, was wichtig ist, um Schläge abgleiten zu lassen und Bewegungen nicht zu bremsen. Sie sind jedoch weniger robust gegen Reibung auf rauen Oberflächen (wie Matten).
  • Rashguards: Diese eng anliegenden Oberteile sind oft UV-Schutz zertifiziert, was bei Training im Freien relevant ist. Wichtiger ist jedoch die antiseptische Ausrüstung des Stoffes (antibakteriell), um bei bodenorientierten Sportarten Hautinfektionen wie Ringelflechte vorzubeugen.

Handschutz: Die Komplexität des Boxhandschuhs

Der Boxhandschuh ist das zentrale Werkzeug. Hier gibt es massive Unterschiede in der Konstruktion, die für Laien oft nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Ein gravierender Fehler im ursprünglichen Vergleich war die Gleichstellung von Handschuhen mit allgemeiner Sportbekleidung; ein Boxhandschuh ist ein technisches Schutzinstrument.

Polsterung und Dämpfung (Padding)

Die Polsterung bestimmt, wie die Wucht eines Schlages auf die Handgelenke und den Gegner verteilt wird.

  • Schaumstoffdichte: Preisbewusstere Modelle nutzen oft einfaches Schaummaterial, das schnell zusammengedrückt wird („Bottoming out“). Dies bedeutet, dass bei einem harten Schlag die Stoßenergie direkt auf die Knöchel übergeht. Kompetente Ausrüstung nutzt mehrschichtige Schaumstoffe (Multi-Layer Foam) oder injizierten Schaum (IMF), der sich der Hand anpasst und dauerhaft Form behält.
  • Einsatzzweck:
    • Bag Gloves (Sandsackhandschuhe): Haben eine dünnere Polsterung, um das Treffergefühl zu schärfen und die Hand zu härten. Sie sind nicht für das Sparring am Partner geeignet, da das Verletzungsrisiko für den Partner zu hoch ist.
    • Sparring Gloves: Besitzen eine dickere, weichere Polsterung (meist 14 oz bis 16 oz), um den Partner zu schützen.
    • Wettkampfhandschuhe: Entsprechen strengen Gewichtsvorgaben (z.B. 10 oz) und sind auf maximale Wuchtübertragung bei legaler Protektion ausgelegt.

Das Innenfutter und Feuchtigkeitsmanagement

Im Inneren des Handschuhs herrscht ein feucht-warmes Klima, das geeignet für Bakterienwachstum ist. Solidee Modelle verfügen über Innenfutter mit Feuchtigkeitsmanagement oder antimikrobielle Beschichtungen. Mesh-Einsätze im Handrückenbereich („Palm“) können die Luftzirkulation fördern, schwächen jedoch oft die Stabilität des Handgelenks. Die modernere Lösung sind perforierte Innenpolster, die Luft zulassen, ohne die Außenhülle zu perforieren.

Verschlusssysteme

  • Klettverschluss (Hook and Loop): Der Standard für Training und Sparring. Ermöglicht ein schnelles An- und Ausziehen ohne Hilfe eines Trainingspartners. Die Lebensdauer des Klettverschlusses ist begrenzt; nach einiger Zeit hält er nicht mehr fest genug, was das Handgelenk gefährdet.
  • Schnürung: Bietet die stabilste Fixierung des Handgelenks, wird jedoch hauptsächlich im Wettkampf oder von Profis verwendet, da das Schnüren Hilfe erfordert.

Schutzausrüstung für den Kopf- und Körperbereich

Schutzkleidung muss im Kampfsport zwei gegensätzliche Ziele erfüllen: Sie muss Schutz bieten, darf aber die Bewegungsfreiheit und das Sichtfeld nicht einschränken.

Kopfschutz (Headgear)

Ein kompetenter Kopfschutz bietet nicht nur Polsterung gegen Schläge, sondern muss vor allem das Hornhauttrauma (Verletzung der Augenbrauen und Augenlider) verhindern.

  • Cheek Protection: Wangenschutzpolster sind essenziell, um Schläge an der Jochbeinpartie abzufangen. Sie dürfen jedoch nicht so voluminös sein, dass sie das seitliche Sichtfeld blockieren.
  • Chin Strap: Der Kinnriemen muss rutschfest sitzen. Ein Verrutschen des Kopfschutzes während eines Gefechts ist gefährlich, da er dann zur Sichtbehinderung wird statt zum Schutz.

Schienbeinschoner (Shin Guards)

Im Kickboxen und Muay Thai sind die Schienbeine starken Belastungen ausgesetzt.

  • Anatomische Passform: Gute Schoner sind präformiert (vorgekrümmt), um am Bein zu halten, ohne permanent rutschen zu müssen. Sie sollten gleichzeitig den Spann (Instep) bedecken, da dieser bei Tritten oft den Gegner trifft.
  • Befestigung: Ein System aus Klettverschlüssen und elastischen Bändern unter dem Knie und der Ferse sorgt für Halt. Das Material unter dem Knie darf nicht drücken, um die Kniescheibe nicht zu gefährden.

Zahnschutz (Mouthguard)

Der Zahnschutz ist Pflicht. Hier gibt es „Boil and Bite“-Modelle (in heißem Wasser formbar) und maßgefertigte Modelle. Ein kompetenter Zahnschutz muss die Zähne des Oberkiefers komplett bedecken und so dimensioniert sein, dass er bei geschlossenem Mund die Kiefer voneinander trennt, um den Unterkiefer bei einem Schlag zu entlasten.

Trainingsgeräte: Sandsäcke und Pratzen

Neben der Kleidung ist das Equipment für das Training essenziell.

Sandsäcke (Heavy Bags)

Die Füllung bestimmt die Härte des Schlagbildes.

  • Textilfüllung: Wird oft in kommerziellen Studios verwendet. Der Sack ist weicher und „schluckt“ die Schläge. Das ist schonender für die Handgelenke von Anfängern.
  • Sand- oder Wasserfüllung: Macht den Sack härter und kompakter. Erfordert eine saubere Technik, da Fehlschläge härter bestraft werden.
  • Aufhängung: Die Verankerung an der Decke muss das Gewicht plus die dynamische Energie des Schwungs tragen. Ein Drehgelenk (Swivel) verhindert das Verdrehen der Aufhängung und Abnutzung der Karabiner.

Boxpratzen (Focus Mitts)

Pratzen sind interaktive Trainingsgeräte. Sie müssen aus leichtem Leder oder solideem Kunstleder bestehen, um dem „Trainer“ (Halter) die Hand nicht zu beschweren, aber genug Dämpfung bieten, um die Hände des Schlagenden zu schützen. Eine ergonomische Palm-Einlage verhindert, dass die Pratze bei Schlägen aus der Hand des Trainers geschlagen wird.

Zusammenfassung der Entscheidungskriterien

Beim Erwerb von Ausrüstung für den Kampfsport sollte der Fokus stets auf Funktionalität und Sicherheit liegen, nicht auf optischen Merkmalen. Die Verarbeitung der Nähte, die Dichte der Schaumstoffpolsterung und die spezifischen Materialeigenschaften (Atmungsaktivität, Reißfestigkeit) sind die Indikatoren für langlebige Ausrüstung. Ausrüstung, die für andere Sportarten (wie Reiten oder Laufen) konzipiert ist, verfügt in der Regel nicht über die notwendige Reißfestigkeit an den Nähten oder die spezifische Polsterung, die im Ring benötigt wird. Ein T-Shirt für den Kampfsport muss hohen Zugkräften widerstehen; ein Boxhandschuh muss komplexe anatomische Strukturen schützen. Diese spezifischen Anforderungen gilt es zu berücksichtigen.

Die Anschaffung von Ausrüstung für den KampfSport erfordert fachkundige Überlegungen. Athleten müssen auf Qualität, Sicherheit und Langlebigkeit achten, um Verletzungen zu vermeiden und das Training zu optimieren. Die Suche nach der passenden trainingsausrüstung für boxen & kampfsport stellt Einsteiger oft vor Herausforderungen. Dieser Ratgeber beleuchtet entscheidende Kriterien für die Kaufentscheidung.

Tipp 1: Die korrekte Dimensionierung von Boxhandschuhen prüfen

Boxhandschuhe bilden das wichtigste Werkzeug für jeden Athleten. Sie schützen die Hände und minimieren das Verletzungsrisiko beim Partner. Viele Sportler wählen fälschlicherweise Handschuhe basierend auf der Schuhgröße. Die entscheidende Größe misst sich jedoch in Unzen (oz). Diese Einheit gibt das Gewicht der Polsterung an. Für das Sparring nutzen Kämpfer schwerere Modelle. 14 bis 16 Unzen bieten hier den nötigen Schutz. Leichtere Handschuhe zwischen 10 und 12 Unzen eignen sich für den Sandsack. Sie schulen die Schnelligkeit und Präzision.

Die Polsterung muss die Schlagenergie effektiv absorbieren. Billige Modelle durchschlagen oft schnell. Das führt zu Prellungen an den Fingerknöcheln. Solidee Schaumstoffe behalten ihre Form über Jahre. Mehrschichtige Systeme verteilen die Wucht gleichmäßig. Der Verschlussmechanismus spielt ebenfalls eine Rolle. Klettverschlüsse ermöglichen ein schnelles An- und Ausziehen. Sie eignen sich gut für Gruppenstunden. Schnürsenkel garantieren einen festeren Halt. Profis bevorzugen diese Variante für den Wettkampf. Achte darauf, dass das Innenfutter atmungsaktiv ist. Schweiß staut sich sonst in der Polsterung. Das bepreisbewusstt Bakterienwachstum und Gerüche.

Tipp 2: Handgelenkstabilisierung durch professionelle Bandagen

Die Knochenstruktur der Hand ist komplex und empfindlich. Ohne Stabilisierung drohen bei Schlägen schnell Brüche oder Zerrungen. Bandagen fixieren die Handgelenke und schützen die Mittelhandknochen. Sie füllen zudem den Hohlraum in der Faust aus. Viele Anfänger unterschätzen diese Schutzwirkung. Ein einfaches Paar Bandagen kostet wenig. Der Nutzen für die Gesundheit ist jedoch enorm.

Es existieren zwei Hauptarten von Bandagen. Klassische Gewebebandagen erfordern Übung im Wickeln. Sie lassen sich individuell anpassen. Die Länge variiert meist zwischen 2,5 und 4,5 Metern. Längere Bandagen bieten mehr Stabilität. Elastische Modelle passen sich der Handform besser an. Sie schnüren jedoch bei zu festem Zug ab. Mexikanische Bandagen sind eine Hybridform. Sie bieten sowohl Elastizität als auch Halt. Alternativ existieren Innenschuhe oder Bandagenhandschuhe. Diese besitzen eine integrierte Polsterung. Sie sind schnell angezogen. Die Stabilität erreicht jedoch selten das Niveau gewickelter Bandagen. Wasche die Bandagen regelmäßig bei hohen Temperaturen. Das verhindert Hautirritationen und Infektionen.

Tipp 3: Spezifisches Schuhwerk für geeignete Bodenhaftung

Laufschuhe funktionieren im Ring nicht. Sie sind für Vorwärtsbewegungen konstruiert. Boxen erfordert seitliche Mobilität und schnelle Drehungen. Die Sohle eines Boxschuhs ist flach. Sie ermöglicht ein direktes Bodengefühl. Das verhindert das Umknicken im Sprunggelenk. Die Haftung auf der Matte muss präzise sein. Ein Ausrutschen kann schwere Verletzungen nach sich ziehen. Das Gewicht des Schuhs beeinflusst die Beinarbeit. Leichte Modelle fördern die Schnelligkeit. Schwerere Stiefel stützen das Gelenk intensiver.

Das Material entscheidet über Atmungsaktivität und Haltbarkeit. Leder bietet eine lange Lebensdauer. Es passt sich dem Fuß an. Synthetische Materialien sind oft leichter und pflegeleichter. Achte auf die Schnittform am Knöchel. High-Top-Modelle schützen vor dem Umknicken. Low-Top-Schuhe erlauben mehr Bewegungsfreiheit im Fußgelenk. Wähle die Höhe entsprechend deiner Veranlagung. Teste die Sohle auf verschiedenen Untergründen. Sie muss auf Leinwand und Gummi greifen. Der Zehenbereich muss genügend Platz bieten. Beim Auftreten verändert sich der Fuß. Zu enge Schuhe führen zu Blasen oder Taubheitsgefühlen.

Tipp 4: Materialqualität bei Trainingskleidung beachten

Kampfsport erfordert hohe körperliche Anstrengung. Der Körper produziert viel Wärme und Schweiß. Baumwoll-Shirts saugen sich voll. Sie werden schwer und kühlen den Körper aus. Das beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit. Funktionstextilien transportieren Feuchtigkeit nach außen. Die Haut bleibt trocken. Die Thermoregulation funktioniert besser. Achte auf flache Nähte. Reibungshautungen entstehen schnell bei intensiver Bewegung. Raglan-Schnitte im Schulterbereich erhöhen die Beweglichkeit. Eng anliegende Schnitte verhindern, dass sich Stoff verhakt. Dies ist besonders beim Ringen oder Grappling wichtig.

Die Pflege der Kleidung erhält die Funktionalität. Verwende spezielles Sportwaschmittel. Weichspüler verstopfen die Funktionsfasern. Das mindert die Atmungsaktivität. Trockne die Kleidung an der Luft. Der Trockner beschädigt oft die Elasthan-Fasern. UV-Schutz ist bei Outdoor-Training relevant. Intensive Sonnenstrahlung schädigt die Haut. Textilien mit integriertem Schutzfaktor bieten hier Abhilfe. Prüfe die Elastizität des Stoffes. Er muss Dehnungen standhalten, ohne auszuleiern. Verstärkungen an stressigen Stellen erhöhen die Lebensdauer. Investiere in wenige, solidee Teile statt in viele billige. Die Langlebigkeit rechtfertigt den Preis.

Tipp 5: Schutzausrüstung für Kopf und Zähne nicht vernachlässigen

Kontaktsport birgt immer ein Restrisiko. Schutzausrüstung minimiert die Folgen von Treffern. Kopfschutz polstert Stöße ab. Er verhindert Schnittverletzungen und Prellungen. Das Sichtfeld darf nicht eingeschränkt sein. Ein zu großer Kopfschutz behindert die Verteidigung. Die Polsterung muss fest sitzen. Verrutschende Teile bieten keinen Schutz. Wähle die Größe anhand des Kopfumfangs. Kinnriemen sorgen für festen Halt. Prüfe die Zertifizierung der Ausrüstung. Verbände schreiben oft bestimmte Normen vor.

Ein Zahnschutz ist ebenfalls obligatorisch. Er schützt Zähne, Kiefer und Lippen. Es gibt Standardmodelle in einer Größe. Diese passen oft schlecht. Individuell anpassbare “Boil-and-Bite”-Schienen bieten mehr Komfort. Sie werden erhitzt und auf den Kiefer gedrückt. Eine passende Passform garantiert, dass der Athlet beißt. Das stabilisiert den Kiefer bei Schlägen. Atmung muss trotz Schiene möglich sein. Gute Modelle haben Luftkanäle. Trage den Zahnschutz regelmäßig zum Training. Man muss sich an das Fremdkörpergefühl gewöhnen. Schienbeinschoner komplettieren den Schutz bei Kickboxen oder Muay Thai. Sie decken den Unterschenkel bis zum Fußrücken ab. Harte Polsterungen schützen das Schienbein. Weichere Dämpfungen schützen den Trainingspartner.

Häufige Fragen zu Trainingsausrüstung für Boxen & Kampfsport

Welche Ausrüstung brauche ich für mein erstes Boxtraining?

Für dein erstes Boxtraining brauchst du grundlegende Schutzausrüstung. Handschuhe schützen deine Hände beim Schlagen. Ein Mundschutz schützt deine Zähne. Eine Stirnband oder ein Helm sind ebenfalls sinnvoll. Die T-PRO Trainingsweste in Rot für Jugendliche bietet guten Schutz für den Oberkörper. Alle wichtigen Artikel findest du unter trainingsausrüstung für boxen & kampfsport.

Welche Größe brauche ich bei der Trainingsweste?

Die richtige Größe der Trainingsweste hängt von deiner Körpergröße und deinem Alter ab. Für Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren passt meistens die Größe M-L. Die T-PRO Trainingsweste mit Wunschaufdruck in Rot ist für Jugendliche konzipiert. Sie bietet genug Bewegungsfreiheit für Schläge und Bewegungen. Probiere die Weste vor dem Kauf an, wenn möglich.

Ist ein Tanktop für Boxen geeignet?

Ein eng anliegendes Tanktop ist gut für Boxen geeignet. Es sitzt fest am Körper und stört nicht beim Training. Das schwarze Jordan Tanktop für Mädchen in Größe 13-15A ist ein gutes Beispiel. Es besteht aus atmungsaktivem Material. Du kannst es gut unter einer Trainingsjacke oder allein tragen. Achte darauf, dass es nicht zu locker sitzt.

Welche Trainingsjacke eignet sich für das Aufwärmen?

Eine leichte Trainingsjacke eignet sich gut zum Aufwärmen. Sie hält dich warm, bevor du mit dem Training beginnt. Die Nike Dri-FIT Academy Pro 24 Jacke in Blau für Herren ist eine gute Wahl. Sie ist atmungsaktiv und leitet Schweiß gut ab. Die Größe 2XL bietet viel Platz für Bewegungen. Nach dem Aufwärmen kannst du sie ausziehen.

Was muss ich bei einem T-Shirt für das Boxtraining beachten?

Ein T-Shirt aus Baumwolle ist bequem und saugt Schweiß gut auf. Das weiße Nike T-Shirt mit Rundhals in Größe L ist ein klassisches Modell. Es sitzt locker und lässt Luft an den Körper. Achte darauf, dass das T-Shirt nicht zu eng ist. Es sollte genug Platz für Bewegungen bieten. Baumwolle ist pflegeleicht und langlebig.

Wie pflege ich meine Boxausrüstung richtig?

Wasche deine Trainingskleidung nach jedem Training. Handschuhe lüftest du am besten an der frischen Luft. Die Trainingsweste reinigst du mit einem feuchten Tuch. Lasse alle Sachen gut trocknen, bevor du sie wegpackst. So bleiben sie lange in gutem Zustand. Regelmäßige Pflege verhindert unangenehme Gerüche.

Wie finde ich die passende Größe bei Kampfsportkleidung?

Miss deinen Körper vorher genau aus. Nutze die Größentabellen der Hersteller. Die Angaben können je nach Marke unterschiedlich sein. Bei Jugendgrößen achtest du auf das Alter und die Körpergröße. Probiere die Sachen an, wenn du kannst. So siehst du gleich, ob sie passen.

Was kostet gute Boxausrüstung für Anfänger?

Gute Anfängerausrüstung gibt es in verschiedenen Preisklassen. Eine einfache Trainingsweste kostet etwa 30 bis 50 Euro. Handschuhe für Anfänger kosten meist zwischen 20 und 40 Euro. Ein T-Shirt oder Tanktop liegt bei etwa 15 bis 30 Euro. Qualitätsmarken wie Nike oder Jordan sind etwas teurer. Es muss nicht immer das Teuerste sein.

Wie oft sollte ich meine Boxausrüstung ersetzen?

Ersetze deine Ausrüstung, wenn sie Abnutzungen zeigt. Handschuhe verlieren nach etwa einem Jahr den Halt. Trainingskleidung tauschst du aus, wenn sie nicht mehr passt oder Löcher hat. Die T-PRO Weste hält bei guter Pflege mehrere Jahre. Achte auf Risse oder lockere Nähte. Sicherheit geht vor.

Kann ich meine Boxausrüstung auch für andere Kampfsportarten nutzen?

Viele Sachen kannst du für verschiedene Kampfsportarten nutzen. Ein Tanktop eignet sich für Boxen, Karate und viele andere Sportarten. Die Trainingsjacke von Nike ist vielseitig einsetzbar. Handschuhe sind oft nur für Boxen geeignet. Für andere Sportarten brauchst du oft andere Schützer. Informiere dich vor dem Kauf über die Verwendungszwecke.

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