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Rugby-Tore

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Ob Community-Rugby oder ambitionierter Vereinssport: Hier finden Sie Tore für jede Spielklasse. Unser Sortiment deckt portable Trainings-Tore bis zu feststehenden Wettkampftoren ab. Für Schulen, Vereine und Privatkunden mit Platz. Vergleichen Sie Preise und Ausstattungsmerkmale direkt, von einfachen Jugendtoren bis zu professionellen H-Gestellen mit Netz.

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Rugby-Tore: Marken und Varianten

Rugby-Tore haben eine distinctive H-Form mit zwei Pfosten und einer Querstange. Die Maße sind durch World Rugby festgelegt: 5,6 Meter breit, 3 Meter hoch.

Nach Material unterschieden:

Stahl-Tore sind robust und langlebig. Feuerverzinkung schützt vor Witterung. Diese Variante steht dauerhaft im Freien.

Alu-Tore sind leichter und lassen sich einfacher aufstellen. Sie eignen sich für Vereine, die Tore regelmäßig bewegen.

Wichtige Kaufkriterien:

Die Verankerung im Boden muss zum Untergrund passen. Rasen, Kunstrasen und Hartplätze erfordern unterschiedliche Systeme.

Die Netzaufhängung beeinflusst, wie sauber der Ball gehalten wird. Hier unterscheiden sich die Modelle deutlich.

Marken im Überblick:

Gilbert ist ein traditioneller Rugby-Ausrüster. Die Tore entsprechen Wettbewerbs-Standards.

Rhino bietet robuste Modelle mit durchdachter Bodenfixierung. Beliebt bei Vereinen.

Sport-Thieme führt ein breites Sortiment für verschiedene Ansprüche. Von Einsteiger bis Wettkampfniveau.

Wolf produziert solide Tore für den Breitensport. Keine übertriebenen Versprechen, aber zuverlässige Qualität.

Kicker (nicht zu verwechseln mit Kicker-Fußballtischen) hat sich auf Fußball- und Rugby-Tore spezialisiert.

Rugby-Tore: Preisspannen im Überblick

Rugby-Tore kosten ab 300 bis 3.000 Euro, je nach Ausstattung und Einsatzzweck.

Einstieg (300–600 Euro): Kleinere Trainings-Tore, oft mit einfacher Bodenverankerung. Geeignet für Hobby-Mannschaften und Trainingsplätze mit begrenztem Budget.

Mittelklasse (600–1.500 Euro): Offizielle Maße nach World Rugby Standard, robuste Pfostenkonstruktion aus Aluminium oder Stahl. Die bevorzugte Wahl für Vereine und Schulen.

Premium (1.500–3.000+ Euro): H-Pfosten-Systeme mit professioneller Polsterung, offizielle Wettkampf-Maße, maximale Stabilität bei Wind. Für Leistungszentren und Bundesliga-Vereine.

Worauf Käufer achten: Die Verankerung im Boden bestimmt die Sicherheit. Für Kunstrasenplätze brauchst du spezielle Befestigungssysteme.

Häufige Fragen zu Rugby-Tore

Welche Rugby-Tor-Varianten gibt es?

Es gibt H-Pfosten-Tore (mit zwei Stützpfosten), 22-Meter-Tore und Jugendtore. H-Pfosten sind für den Spielfeldrand gedacht, 22-Meter-Tore für das Ecke-Spielfeld. Die Wahl hängt vom Platz und Nutzungszweck ab.

Kann ich Rugby-Tore selbst aufbauen?

Der Aufbau erfordert mindestens zwei Personen und Baumaschinen für schwere Tore. Fundamente müssen fachgerecht gesetzt werden. Bei Mietmodellen bieten Hersteller Aufbauservice an. Für Heimtraining gibt es stabile Portable-Modelle.

Welche Netze brauche ich für Rugby-Tore?

Netze bestehen aus wetterfestem Polyethylen oder Nylon. Die Maschenweite beträgt 100-120mm. Ein komplettes Netzset mit Befestigungshaken kostet 200-600 Euro je nach Torgröße. Ersatznetze sollten vorrätig sein.

Müssen Rugby-Tore zertifiziert sein?

Für offizielle Spiele ist eine World-Rugby-Zertifizierung Pflicht. Trainings- und Breitensporttore brauchen keine Zertifizierung, sollten aber den Mindestanforderungen entsprechen. Zertifizierte Tore haben ein Prüfzeichen und Herstellerdokumentation.

Wie windresistent sind Rugby-Tore?

Die Windlast hängt von Torhöhe und Netzen ab. Große Netze wirken wie Segel – bei Sturm sollten sie entfernt werden. schwere Bodenplatten oder Erdverankerung sind Pflicht für die Standsicherheit. Herstellerangaben zur Windlast beachten.

Wo kaufe ich Rugby-Tore am besten?

Spezialisierte Sportstättenbauer bieten hochwertige Tore mit Service. Online-Händler haben günstigere Einstiegsmodelle. Für Schulen und Vereine lohnt sich ein Vergleich mit Fördermöglichkeiten. Gebrauchte Tore nur mit Prüfung der Statik.

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